binäre optionen ohne einzahlung
21.02.2018
15:59
 

fxflat binäre optionen erfahrungen

binäre Optionen

In der mehrmals jährlich erscheinenden Reihe "Bank und Geschichte - Historische Rundschau" hat die Historische Gesellschaft der Deutschen Bank e.V. eine neue Ausgabe zur Geschichte der "Banca d’America e d’Italia (BAI)" veröffentlicht.

Die Banca d’America e d’Italia (BAI) geht auf eine Gründung im November 1917 zurück und gehörte bis zur Übernahme durch die Deutsche Bank im Dezember 1986 zum Banc of America Konzern, der in den 1980er Jahren mit vorübergehenden finanziellen Engpässen zu kämpfen hatte. Der seinerzeitige Kaufpreis von 603 Million US-Dollar war ein Rekordpreis für den Erwerb einer italienischen Bank durch einen ausländischen Käufer.

Seit dem Jahre 1994 und der vollständigen Übernahme aller übrigen Minderheitsanteile firmiert die frühere BAI als "Deutsche Bank SpA".

Die spannende Geschichte des Instituts kann unter dem folgenden Link (binäre optionen gute erfahrungen) nachgelesen werden.

Alexander Langhorst

13.02.2018
13:57
 

binäre optionen broker erfahrungen

binäre optionen handeln mit startguthaben

Derzeit ist in der Berichterstattung nicht nur Blick auf die Kryptowährungen allenthalben die Rede von "Spekulationsblasen". Als die "Mutter aller Spekulationsblasen" gilt sicherlich ganz zu Recht der Tulpenwahn im 17. Jahrhundert in den Niederlanden.

Zur Einordnung und dem fast schon idealtypischen Verlauf einer solchen Spekulationsblase ein sehr lesenswerter Beitrag auf WELT - GESCHICHTE mit Titel:

"Tulpenwahn - Diese Spekulationsblase ruinierte das reichste Land"

(binäre optionen über metatrader handeln)

Alexander Langhorst

04.01.2018
00:11
 

binäre optionen template download

binäre optionen literatur

Mit der Einführung von MiFID II ergeben sich seit Anfang 2018 vielfältige Änderungen im Kapitalmarkt. Ein bislang noch eher wenig beachteter Punkt ist auch die seit Jahresanfang erfolgte Anpassung der Tickgrößen im Aktienhandel. Für die genauen Hintergründe und eine sehr gute Übersicht möchten wir auf die Webseite von binäre optionen handeln paypal (Gereon Kruse) verweisen:

 

Mit der Einführung von MIFID II wurden auch die Tickgrößen für Aktienkurse neu angepasst (siehe dazu auch die steuern auf binäre optionen). Faustformel: Je liquider eine Aktie, desto kleiner sind die Schritte zwischen den einzelnen Aktienkursen. Bei vergleichsweise marktengen Papieren wurde der Mindestabstand zwischen den einzelnen Kursfeststellungen dagegen zum Teil deutlich angehoben. So wird etwa die Audi-Aktie nur noch in Schritten von 2 Euro gehandelt – nach zuvor 5 Cent. Kritiker sehen in der Neuordnung eine marktferne Regulierung, da die Kurslimits bei der Order von Spezialwerten jetzt deutlich weiter als bislang gesetzt werden müssen. Einzelne DAX-Aktien hingegen werden nun sogar in engeren Kursspannen als bislang gehandelt. Boersengefluester.de liefert eine Übersicht mit den Tickgrößen der wichtigsten deutschen Aktien.

 

(binäre optionen guide)

 

Alexander Langhorst

29.12.2017
18:10
 

binäre optionen am wochenende handeln

binäre optionen fallebinäre optionen manipulation

Wir wünschen unseren Kunden, Geschäftspartnern und Anteilseignern einen guten Rutsch und ein gutes, erfolgreiches und gesundes neues Jahr 2018.

Das Team von GSC Research

23.12.2017
14:05
 

binäre optionen gebühren

binäre optionen bot erfahrungen

Bäume leuchtend

Bäume leuchtend, Bäume blendend,
Überall das Süße spendend.
In dem Glanze sich bewegend,
Alt und junges Herz erregend -
Solch ein Fest ist uns bescheret.
Mancher Gaben Schmuck verehret;
Staunend schau'n wir auf und nieder,
Hin und Her und immer wieder.

Aber, Fürst, wenn dir's begegnet
Und ein Abend so dich segnet,
Dass als Lichter, dass als Flammen
Von dir glänzten all zusammen
Alles, was du ausgerichtet,
Alle, die sich dir verpflichtet:
Mit erhöhten Geistesblicken
Fühltest herrliches Entzücken.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)

 

Frohe Stunden und besinnliche Feiertage wünschen wir unseren Kunden, Geschäftspartnern und Anteilseignern zum Weihnachtsfest und für das neue Jahr 2018 alles Gute.

Das Team von GSC Research

21.12.2017
12:30
 

ig markets binäre optionen erfahrungen

binäre optionen was ist zu beachten

Erst das Blatt, dann der Verleger. Dieser Tage feierte das GoingPublic Magazin sein binäre optionen trading 212 und der Verleger, Markus Rieger, seinen Geburtstag. Über sein Alter wollen wir hier respektvoll schweigen. Beiden Jubilaren aber auch an dieser Stelle noch einmal: „Herzlichen Glückwunsch!“

 

Auch wenn die jüngsten robin hartmann binäre optionen erfahrungen die Stimmung derzeit trüben – die Party geht weiter! Die 1998 gegründete GoingPublic Media AG wird nächstes Jahr stolze 20 Jahre alt! Und es klingt hoffentlich nicht vermessen, bei diesem Anlass an eine Jubiläumsdividende zu denken. Schließlich hat der Vorstand bereits, wie von binäre optionen gewinn zuvor schon vermutet, zur diesjährigen binäre optionen zaunstrategie (HV) auch „dauerhaft attraktive Ausschüttungen“ in Aussicht gestellt. Und dem Jubiläum sei Dank, könnten neben den operativen Erträgen auch mal die Rücklagen zur Ausschüttung verwendet werden.

 

Die Rücklagen werden für das operative Geschäft nicht benötigt, und Akquisitionen standen in der jüngsten Vergangenheit auch nicht wirklich auf dem Plan, warum das genehmigte Kapital bei der letzten HV auch nur halb so hoch beschlossen wurde, wie möglich gewesen wäre. Es gab und gibt halt keinen akuten Bedarf.

In eben genannter Pressemeldung zum dritten Quartal (Q3) wurde für die ersten neun Monate in der AG ein Verlust von 0,11 EUR/Aktie gemeldet. Auf das Gesamtjahr bezogen rechnet man bei GoingPublic aber weiterhin mit einen ausgeglichen Ergebnis, was aufgrund des meist starken vierten Quartals (Q4) auch realistisch ist. Historisch liefert das vierte Quartal in der Regel ein positives Ergebnis zwischen 0,10 und 0,14 EUR/Aktie, was zum Ausgleich der aufgelaufenen Verluste reichen sollte.

Das Ergebnis pro Aktie für das Gesamtjahr 2017 siedeln wir bei 0,02 EUR/Aktie an, was das KGV bei einem Kurs von 3,00 EUR auf unappetitliche 150 steigen lässt. Für das Folgejahr 2018 sind wir wieder zuversichtlicher, da der in Q3 gemeldete Verlust mit einem Einmaleffekt durch die Umstellung im Rechnungswesen begründet ist. Das Ergebnis sollte 2018 dann wieder auf ein Niveau um 0,12 EUR/Aktie steigen.

Bei der Dividende erwarten wir in 2018, dem schwachen Ergebnis geschuldet, einen Griff in die Rücklagen. Diese sind im letzten Geschäftsbericht mit 130.000 EUR an Kapitalrücklagen und rund 866.000 EUR an Bilanzgewinn angegeben. Das macht insgesamt 996.000 EUR, oder bei 900.000 ausgegebenen Aktien einen Anteil von 1,106 EUR/Aktie. Genug also, um das 20. Bestehen der GoingPublic Media AG gebührend mit den Aktionären zu feiern und beispielsweise 0,20 EUR Dividende pro Aktie auszuschütten.

Beim derzeitigen Kurs von 2,64 EUR käme man hypothetisch auf eine Dividendenrendite von 7,5 Prozent. Für das Jahr 2019 erwarten wir, dann wieder aus soliden operativen Erträgen gespeist, eine Dividende von 0,10 EUR/Aktie, was auf den derzeitigen Kursniveau immer noch ein Rendite von 3,8 Prozent bedeuten würde.

Einen Dividendenausfall für das bald endende Geschäftsjahr halten wir aufgrund des anstehenden Jubiläums und der früheren Bekenntnisse des Vorstands zu dauerhaft attraktiven Ausschüttung für unwahrscheinlich.

Wahrscheinlicher, oder zumindest weniger überraschend für uns, wäre zum Jahreswechsel – nach bdswiss binäre optionen erfahrungen und Die Stiftung – vielleicht mal wieder ein (Teil-)Verkauf eines Geschäftsbereiches. Vielleicht diesmal die binäre optionen broker mit sitz in deutschland und die binäre optionen meine geschichte fakePlattform?

—–

Über den Autor:

Karsten Koos ist Vorstand der binaere optionen broker, Social Trader auf binäre optionen broker wikibinäre optionen broker ohne mindesteinzahlung und über das Family Office "five-alive" Anteilseigner der GSC Holding AG.

 

Hinweis: Der Artikel wurde mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit der in der Analyse enthaltenen Aussagen, Prognosen und Angaben wird jedoch keine Gewähr übernommen. Der Inhalt dient lediglich der Information und beinhaltet keine Vermögensberatung und keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder anderen Finanzprodukten. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Der Autor erklärt, dass er, oder ihm nahestehende Personen oder Institutionen im Besitz von Finanzinstrumenten sein können, auf die sich dieser Artikel bezieht. Hierdurch besteht die Möglichkeit eines Interessenkonfliktes.

 

15.12.2017
18:21
 

binäre optionen live charts

binäre optionen vorhersagen

Die SdK - Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V. (www.sdk.org) hat am heutigen Tage das neue Schwazbuch Börse 2017 veröffentlicht. Interessierten Anlegern empfehlen wir die nachfolgend zitierte Originalpressemitteilung in der auch eine Bezugsmöglichkeit angegeben ist zur Lektüre:


Schwarzbuch Börse 2017

Die Schattenseiten des Kapitalmarktes

München, 15.12. 2017 – Von Air Berlin über Cannabis-Aktien bis zu SolarWorld – das aktuelle Schwarzbuch Börse liefert anschauliche Beiträge und hilfreiche Hintergrundinformationen zu Börsenthemen und Skandalen, die 2017 Schlagzeilen machten. Das Resümee des Jahres 2017 fällt düster aus: „Die ausgewählten Negativ-Beispiele, die zeigen, wie Privatanleger immer wieder übervorteilt werden, sind leider kein Einzelfall“, bringt der SdK Vorstandsvorsitzende Daniel Bauer es auf den Punkt. „Doch die schwarzen Schafe und ihre Historie liefern Anlegern wichtige Erkenntnisse, um zukünftige Investments besser einzuschätzen und Risiken im Vorfeld zu erkennen.“  

In der diesjährigen Ausgabe des Schwarzbuches, das im Rahmen der Publikation AnlegerLand erscheint, berichtet die SdK Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V. unter anderem über den Misserfolg börsennotierter Start-up-Beteiligungsgesellschaften, fragwürdiger Tricks und Geschehnisse rund um die Insolvenz und Restrukturierung einiger Mittelstandsanleihen, einen filmreifen Auftritt zweier streitbarer Großaktionäre, die Kaperung einer traditionsreichen Schifffahrtsgesellschaft durch den Großaktionär und einer prinzipiell erfolgreichen Restrukturierung, die überraschend mit einer Insolvenz endet. Ein origineller Nachruf zeigt die bewegte Börsengeschichte von Air Berlin auf und scheut es nicht, unternehmerische Fehlentscheidungen anzuprangern.

Der Sonnenkönig – Akte eines Dramas

Aufschlussreich ist auch die Einordnung der Berg- und Talfahrt von SolarWorld. Nach dem Börsengang 1999 vervielfachte sich der Kurs des Unternehmens im Bereich Fotovoltaik, stürzte ab und vervielfachte sich erneut. Die anfängliche Erfolgsgeschichte unter der Leitung des ambitionierten Managers Frank Asbeck führte 2013 in eine existenzielle Krise als Subventionen gekürzt und der internationale Wettbewerb parallel zunahm. Die Insolvenz konnte zunächst nur durch Zugeständnisse der Gläubiger und einer „Quasi-Enteignung“ der Aktionäre durch einen Kapitalschnitt um 95 % abgewendet werden. 2014 ging es für SolarWorld nach der Übernahme von Bosch Solar Energy schließlich wieder kurz bergauf, anschließend wurde es ruhig um das ehemalige Vorzeigeunternehmen. Im März 2017 kam die Meldung, eine Konzentration auf hochpreisige Module solle eine nachhaltige Trendwende herbeiführen. Und im Mai 2017 stellte SolarWorld plötzlich mangels positiver Fortführungsprognose und Überschuldung dann doch den Insolvenzantrag. Die Verantwortung für diese Entwicklung trägt laut SdK eindeutig Sonnenkönig Asbeck: „Sein rigoroses Festhalten am ineffizienten Geschäftsbetrieb verursachte maßgeblich den Niedergang von SolarWorld.“, heißt es im Schwarzbuch Börse 2017.   

Zerschlissene Modeanleihen

Auch der Abwärtstrend der „Modeanleihen“ setzte sich 2017 fort, nachdem schon 2016 Steilmann (mit Ansagen) und Wöhrl in die Pleite schlitterten. In diesem Jahr musste mit RENÉ LEZARD der sechste Emittent aus der Textilbranche aufgeben. Trotz Forderungsverzicht der Gläubiger um mehr als 40 % platzte letztendlich die Anschlussfinanzierung, weil ein potenzieller Investor absprang. Dasselbe Schicksal ereilte 2017 Strenesse und den Escada-Nachfolger Laurèl, mögliche Investoren suchten kurz vor Torschluss ebenfalls das Weite. Und auch das Münchner Modehaus RENA LANGE fand keine neuen Investoren und musste schließlich Insolvenz anmelden. Besonders der Fall Laurèl steht exemplarisch für viele notleitende Mittelstandsanleihen: Das unfähige Management wird am Ende mit günstigen Beteiligungsprogrammen belohnt und einige Gläubiger sind offenbar „gleicher“ als andere und kommen ebenfalls in den Genuss vorteilhafter Beteiligungen an den restrukturierten Nachfolgegesellschaften.  

Schiffbruch mit Ansage

Mit dem Fall der Rickmers Holding AG enttarnt das Schwarzbuch Börse der SdK einen weiteren Kandidaten, der in dieses Muster passt. Dieser Vorgang ist ein Lehrstück über das Zusammenwirken von Reedereien, Banken, Investoren und Gesetzgeber – zum Schaden der Anleihegläubiger. Das Unternehmen fuhr schon seit 2008 hohe operative Verluste ein, die bilanzielle Situation war alles andere als rosig. Doch mithilfe einer raffinierten und kreativen Bilanzumstellung kurz vor der Anleiheemission 2013 konnte die Rickmers Holding AG plötzlich eine solide Eigenkapitalversorgung vorweisen. Das half operativ natürlich nicht über die Schwächen hinweg. Es kam, was kommen musste: Nach einem gescheiterten Restrukturierungsversuch meldete die Gesellschaft Insolvenz an. Und während die Anleihegläubiger Schiffbruch erlitten, konnte der Alleinaktionär Bertram Rickmers bei den zum Verkauf stehenden Firmenteilen günstig zuschlagen.

Die „Reverse“-Insolvenz

Auch im Fall der SKW Stahl-Metallurgie Holding AG konnten die Anleger, in diesem Fall die Aktionäre, nur fassungslos zusehen, wie sie zum Spielball eines aus Sicht der SdK möglicherweise abgekarteten Spiels zwischen Investor und Geschäftsführung wurden. Zuerst sanierte der Vorstand das Unternehmen und machte es wieder profitabel. Noch im Mai 2017 hieß es in einer SKW-Pressemitteilung: „SKW ist operativ nunmehr effizient aufgestellt und daher zuversichtlich, die Chancen auf seinen Kernmärkten nutzen und die Wettbewerbsposition verbessern zu können.“ Nur wenige Monate später, im August, ließ Alleinvorstand Kay Michel dann die Bombe platzen, als er im Rahmen einer finanziellen Restrukturierung die Enteignung der bisherigen Aktionäre verkündete. Als sich aus den Reihen der Anleger Widerstand dagegen regte, flüchtete Michel in die Insolvenz. Der Insolvenzplan sieht, es verwundert kaum, nun die ersatzlose Enteignung (Kapitalschnitt auf null) der Aktionäre vor und über den anschließenden Debt-Equity-Swap lacht sich der Finanzinvestor Speyside Capital sicher noch heute in die Faust, die die Aktionäre voll getroffen hat.  

Vorsicht vor Cannabis-Aktien

Das Schwarzbuch Börse zeigt jedoch nicht nur bestehende Trends auf, sondern sensibilisiert Anleger auch für potenzielle zukünftige Kapitalmarktrisiken, die z. B. in den chinesischen Wealth-Management-Produkten erwachsen könnten, oder dubiose Geschäftsmodelle. So sind Wertpapiere, die aufgrund der Legalisierung von Cannabis hohe Gewinne versprechen, mit Vorsicht zu betrachten: „Die Wahrscheinlichkeit, dass sich auch in diesem Fall wieder eine Menge Geld in Rauch auflösen wird, dürfte nicht vernachlässigbar sein“, resümiert das Schwarzbuch Börse 2017. Weitere Themen des Schwarzbuchs Börse 2017 sind u. a.:


•    die Vor- und Nachteile von Vorzugs- gegenüber Stammaktien
•    das wundersame Comeback von Unternehmer Lars Windhorst,
•    Zweifel an der Wachstumsstory von ADAV Optical Networking SE
•    das unmoralische Enteignungsverfahren bei Pelikan
•    das Trauerspiel bei der ALNO AG
•    Umsatz- und Gewinnwarnungen bei Phoenix Solar
•    Die „Reich-Gruppe“ vor Gericht
•    Der Börsengang der THE NAGA GROUP AG
•    Der Kursabsturz von trivago

Das Schwarzbuch Börse erscheint als Bestandteil der Sonderausgabe „AnlegerLand 2017“. Es kann kostenpflichtig bei der SdK Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V. bestellt werden oder für 4,50 Euro an ausgewählten Bahnhofskioskverkaufsstellen in deutschen Großstädten erworben werden.

SdK Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V.
München, am 15. Dezember 2017


Das Schwarzbuch Börse kann unter folgendem Link bezogen werden:

(binäre optionen handeln österreich)

 

Alexander Langhorst

15.12.2017
13:13
 

binäre optionen kassensturz

binäre optionen one touch strategie

In der Reihe "Unsere Geschichte - Made in Norddeutschland" hat der NDR aktuell eine weitere interessante Dokumentationen zur HANOMAG ausgestrahlt. Diese beschäftigen sich ausführlich mit dem operativen Geschäft und auch der Gesichte dieser norddeutschen Aktiengesellschaft.

 Hanomag - Aufstieg und Fall einer Legende

(wo kann ich binäre optionen handeln)


Alexander Langhorst

11.12.2017
13:48
 

binäre optionen professionell handeln

binäre optionen trading tools

In der Reihe "Unsere Geschichte - Made in Norddeutschland" hat der NDR aktuell zwei interessante Dokumentationen zur FRoSTA AG und zur Salzgitter AG ausgestrahlt. Diese beschäftigen sich ausführlich mit dem operativen Geschäft der Unternehmen und auch der Gesichte der beiden norddeutschen Aktiengesellschaften.


Frosta: Vom Fischdampfer zum Fertiggericht:

(binäre optionen richtig traden)


Salzgitter AG - Die Stahlkocher aus Niedersachsen:

(binäre optionen partnerprogramm)


Alexander Langhorst

01.12.2017
16:56
 

binäre optionen währungen

binäre optionen kerzen

Aus gegebenem Anlass weisen wir hier auf eine Veröffentlichung der SdK e.V. vom gestrigen Tage zur früheren Celesio AG hin:


Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e. V.: Übernahme der Celesio AG: Aktionäre haben Nachzahlungsansprüche
SdK bündelt Ansprüche betroffener Aktionäre

München (pta016/30.11.2017/10:00) - Ehemalige Aktionäre der Celesio AG, die Ihre Aktien im Rahmen des Übernahmeangebotes der McKesson-Gruppe zum Preis von 23,50 Euro angedient haben, haben einen Nachzahlungsanspruch in Höhe von 7,45 Euro. Dies bestätigte der Bundesgerichtshof (BGH) am 07.11.2017 durch die Nichtzulassung der Revision gegen das vorrangegangene Urteil des OLG Frankfurt am Main (Az. II ZR 37/16). Demnach dürfen bei einer öffentlichen Übernahme die Inhaber
einer Wandelschuldverschreibung nicht bessergestellt werden als die regulären Aktionäre. Doch genau dies geschah bei der im Jahr 2014 vollzogenen Übernahme der Celesio AG durch das US-Unternehmen McKesson.

Hintergrund/Sachverhalt

Das US-Gesundheitsunternehmen McKesson hatte den Stuttgarter Pharmahändler Celesio AG Anfang 2014 für mehr als 6 Milliarden Euro übernommen. Über Aktienkaufverträge mit dem Mehrheitsaktionär Haniel und dem US-Hedgefonds Elliot hatte sich McKesson, inklusive der Anteile zur Unterlegung der Wandelschuldverschreibungen, 75 % der Gesellschaftsanteile gesichert. Der Hedgefonds Elliot hatte für den Verkauf der Schuldverschreibungen einen Preis von 30,95 Euro pro Aktie erhalten. Den übrigen Aktionären bot McKesson lediglich 23,50 Euro pro Anteilsschein an.

Entscheidung des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main

Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main (Az.: 5 U 2/15) hatte auf die Klage des Minderheitsaktionärs Magnetar Capital entschieden, dass bei einer öffentlichen Übernahme Wandelschuldverschreibungen der Zielgesellschaft in mehrfacher Hinsicht zu berücksichtigen sind. Demnach muss der Bieter dafür Sorge tragen, dass die umworbenen Aktionäre nicht schlechter gestellt sind als die Gläubiger der Schuldverschreibungen. Wandelschuldverschreibungen sind insbesondere dann zu berücksichtigen, wenn sie - wie im vorliegenden Fall von McKesson - zu Übernahmezwecken schon wie Aktien eingesetzt werden. Der Preis, der im indirekten Aktienerwerb über Derivate bezahlt wird, ist dann auch für das Übernahmeangebot maßgeblich. Denn McKesson hatte die Anleihen einen bzw. wenige Tage nach ihrem Erwerb gewandelt und somit diese nicht wegen der bestehenden Verzinsung sondern nur wegen ihrer aktiengleichen Funktion im Zusammenhang mit der erstrebten Übernahme erworben. Diese Rechtsauffassung hat nun der BGH durch die Nichtzulassung der Revision bestätigt.

Demnach muss McKesson 7,45 Euro plus Verzugszinsen je Celesio-Aktie nachzahlen und die Kosten des Verfahrens tragen.

Einschätzung der SdK

Aus Sicht der SdK Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V. geht damit eindeutig hervor, dass die damaligen Aktionäre, die ihre Aktien zum Preis von 23,50 Euro angedient haben, einen Nachzahlungsanspruch in Höhe von 7,45 Euro plus angefallener Verzugszinsen haben.

Aus Sicht der SdK wäre es ferner unverständlich, wenn diejenigen Aktionäre, die das damalige Angebot nicht angenommen haben, nicht auch einen Schadenersatzanspruch hätten. Die SdK lässt hierzu gerade eine rechtliche Einschätzung erstellen.

Bündelung der Ansprüche und Rechtsverfolgung

Die SdK bündelt die Ansprüche betroffener Aktionäre - sowohl derjenigen, die das Angebot angenommen haben, als auch derjenigen, die das Angebot nicht angenommen haben - und plant in Zusammenarbeit mit einer Prozessfinanzierungsgesellschaft die Durchsetzung der Ansprüche der Aktionäre.

Betroffene Aktionäre können sich unter www.sdk.org/celesio kostenlos und unverbindlich für einen Newsletter registrieren, über welchen wir betroffene Aktionäre über den weiteren Verfahrensfortgang informieren werden.

München, den 30.11.2017
SdK Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V.

binäre optionen broker range

Börsenalltag per Mail

Abonnieren Sie unsere Blogeinträge als Newsletter!
(* Pflichtfelder)

Abo

binäre optionen progression

*

binäre optionen broker pleite